Auktorialer Erzähler gibt Einblick in Seele von Massenmörder

„Die Blutspur der Justitia“: packender Thriller vom Mainzer Autor Rüdiger Fröhlich

Der Autor Fröhlich (Foto: Privat)
Der Autor Fröhlich (Foto: Privat)

 

Der Justiz-Thriller „Die Blutspur der Justitia“ vom Mainzer Krimi-Autor Rüdiger Fröhlich ist neu im Boyens Buchverlag erschienen. In dem Thriller geht es um einen Serienmörder, der seine Opfer aus Justizkreisen wie Kunstobjekte in Hünengräbern ablegt. Fröhlich lebt seit 20 Jahren in Mainz-Gonsenheim und seine vier letzten Krimis veröffentlichte er zusammen mit Jörn Hinrichsen als Autoren-Duo. Diese besondere Form des Schreibstils ist extrem selten. Die Thriller spielen in Norddeutschland, haben aber auch immer Bezüge ins Rhein-Main-Gebiet.

 

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Zum Inhalt: In Norddeutschland treibt ein Serienkiller aus Hamburg sein Unwesen. Überall im Norden werden Richter, Anwälte und Gutachter brutal ermordet und wie Kunstobjekte in Hünengräbern abgelegt. Der auktoriale Erzähler gibt immer wieder Einblicke in die Seele des Täters, der wie ein Uhrwerk systematisch sein grausames Handwerk ausübt. Der Fall ist ein gefundenes Fressen für die Medien. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren und schnell wird klar, dass es bei den Toten um Juristen mit Verantwortung für Rechtsbeugung, Betrug und Justiz-Filz geht. Gibt es einen mystischen Zusammenhang zwischen den Toten und den uralten Gräbern? Und nach welchem Muster wählt der Mörder seine Opfer aus? Der Hamburger Privatdetektiv Alexei Gromow und die Erste Kriminalhauptkommissarin Kathrin van Busche aus Kiel fahnden schließlich gemeinsam nach dem brutalen Mörder, entwickeln im Zuge ihrer Ermittlungen aber mehr und mehr Verständnis für ihn… (report)

 

report Buchkritik:  Genialer Thriller, der einen mitreißt. Kaufen!

 

Kurzinfos zum Thriller:

Titel: Die Blutspur der Justitia

Autoren: Rüdiger Fröhlich/Jörn Hinrichsen

Verlag: Boyens Buchverlag

ISBN: 978-3-8042-1516-0

Seiten: 216

Preis: 10,95 Euro

E-Book: 9,95 Euro

 

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Pressestimmen zum Buch: 

 

"Die Blutspur der Justitia“ ist spannend und recht mörderisch. Es trifft diesmal Juristenkreise. (...) Der Schreibstil von Fröhlich und Hinrichsen hat noch mehr Tempo bekommen, die Dialoge haben zugenommen. Und die Autoren wissen, wovon sie schreiben. Ob Tarbek, St. Peter- Ording, Hamburg oder Kiel. Fröhlich kommt aus Hamburg, Hinrichsen aus Pinneberg. Kennengelernt haben sie sich beim Studium in Kiel, sich sogar ihre erste Wohnung dort geteilt. Die Leidenschaft für Krimis verbindet sie."

(Kieler Nachrichten)

 

"Kaum zu glauben, dass sich dieser sympathische Mann die Taten eines Serienkillers ausgedacht hat. Und er liebt seine Bücher. Bei jedem seiner „Nord Thriller“ – sie liegen alle auf dem Tisch bereit – legt er ganz zart die Hand darauf, wenn er von Entstehung und Inhalt spricht. Mit „Die Blutspur der Justitia“ reiht sich nun ein weiter Band in die Reihe, gerade erschienen im Boyens Verlag. Es ist einer von vieren, die er mit Co-Autor Jörn Hinrichsen verfasst hat. Erst teilten sie sich im Studium die Wohnung, jetzt teilen sie sich die Thriller. Das Morden und der Norden scheinen dem 50-jährigen Mainzer Rüdiger Fröhlich gleichermaßen am Herzen zu liegen."

(Lokale Zeitung Mainz)

 

"In ihrem jetzt vierten gemeinsamen Krimi geben Fröhlich und Hinrichsen Einblicke in die Seele des Täters, der wie ein Uhrwerk systematisch sein grausames Handwerk ausübt."

(sh:z – Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag)

 

"Dass Fröhlich und Hinrichsen immer wieder dieselben Helden in den Kampf gegen das Verbrechen schicken, ist nur einer von vielen Aspekten, die die Kiel-Krimis nach wie vor so beliebt machen. Es ist eben auch der clevere Schreibstil, der geschickte Umgang mit spannungserzeugenden Passagen und auch die kaum alltäglichen Geschichten, die nun wie in "Die Blutspur der Justitia" oftmals eine besondere, außergewöhnliche Komponente besitzen – in dem Fall die geheimnisvolle Verbindung zwischen den scheinbar genau ausgewählten Opfern und das Ablegen ihrer Leichen in weit verstreute Hünengräber. Bevor jetzt aber der Spoiler-Alarm durchdreht, kommt an dieser Stelle die deutliche Empfehlung, dem schnell gelesenen Krimi eine Chance zu geben."

(FRIZZ Magazin Mainz Wiesbaden)

Dieser Buch-Tipp von "report - das Gerichtsmagazin für die Stadt Mainz" ist erschienen in der Ausgabe 1/2020 (Februar 2020)

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report - das Gerichtsmagazin für die Stadt Mainz 1/2020 (Februar 2020)
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