Pressestimmen zum ARD-Film „Weil du mir gehörst“

„Im Familienrecht sind wir kein Rechtsstaat, sondern Bananenrepublik“

Anni liebt auch ihren Papa (Foto: SWR)
Anni liebt auch ihren Papa (Foto: SWR)

Wir befinden uns im Jahre 2020 nach Christus. Die ganze Welt ist der festen Auffassung, dass Kinder Mutter und Vater brauchen. Die ganze Welt? Nein! Ein unbeugsames Juristen-Volk aus Deutschland hört nicht auf, dem Wohle des Kindes Widerstand zu leisten. Mama ist wichtig, Papa gehört entsorgt. Oder zur Not umgekehrt! Ganz an der Spitze des deutschen Widerstands, die Familienministerin Franziska Giffey (SPD). Sie steht für ein Familienbild aus den 1950er Jahren nach dem Motto „Mama betreut und Papa zahlt.“ Und da das Leben nicht leicht ist für die Mainzer Justiz, die als feste, unbeugsame Besatzung der Ministerin Giffey im Feindesland der liebenden Eltern und Großeltern liegt, gibt es in Mainzer Verfahren nur ein Urteil: Sorgerechtsentzug!

 

Zugegeben, der Asterix-Einstieg unseres Artikels zum ARD-Film „Weil du mir gehörst“ (Einschaltquote: 4,45 Millionen, 14, 5 Prozent Marktanteil) mag für einige überspitzt klingen, aber Experten sehen gerade, dass die Justiz in Deutschland in Tausenden Fällen kläglich versagt. „Im Familienrecht sind wir kein Rechtsstaat, sondern Bananenrepublik“, sagt Ulf Hofes vom Elternverein „Papa Mama auch“. Ganz Westeuropa hat ein modernes, zeitgemäßes Familienrecht mit dem Leitbild der Doppelresidenz (Wechselmodell), einem modernen Melde- und Unterhaltsrecht  – nur Deutschland nicht. report liefert einen Presse-Überblick zum zu Tränen rührenden und zugleich schockierenden ARD-Film „Weil du mir gehörst“ – siehe Spalte unten. (report)

 

report Tipp:  „Weil du mir gehörst“ ist weiter in der ARD-Mediathek abrufbar. Absolut lohnenswert!

 

"Weil du mir gehörst" - Film jetzt in der ARD-Mediathek schauen

 

Pressestimmen zum ARD-Film „Weil du mir gehörst“

„Wer das Kind hat, hat die Macht. Der Film Weil du mir gehörst ist ein Drama über Eltern-Kind-Entfremdung. ‚Ich finde das Thema wichtig und glaube nicht, dass es öffentlich präsent genug ist‘ sagt Julia Koschitz. ‚Ich habe bei Nachfragen im Freundeskreis erlebt, dass die meisten von uns zwar die typischen Trennungsdramen mit teils schwierigen Folgen kennen, nicht aber dieses Ausmaß von manipulierenden Elternteilen und den damit einhergehenden schweren psychischen Schäden für die Kinder.‘“

(Bild am Sonntag)

 

"Großartiges Sorgerechtsdrama"

(Neue Osnabrücker Zeitung)

 

„Juristisches System wird in Frage gestellt. So gerät der Film auch zu einer Klage gegen ein juristisches System, das sich viel zu sehr auf Gutachterurteile verlässt und dabei Eltern nicht als gemeinsame Erziehungsberechtigte ernst nimmt, sondern ihnen eher eine Art Besitzrecht am Kind zu- oder eben abspricht. ‚Weil du mir gehörst“ wirft somit wichtige Fragen auf,  die in Sorgerechtsfragen viel zu selten gestellt werden und die gleichzeitig das Klischee von der herzensguten Mutter und dem verantwortungslosen Vater wohltuend aufweichen.

(SWR)

 

"In ‚Weil du mir gehörst‘ wird das Kind zur Waffe gegen den Ex“

(Westdeutsche Allgemeine  Zeitung)

 

„Stück für Stück geht die Kinderseele kaputt. Das Urvertrauen in den Papa wird zunehmend zerstört. Für den Zuschauer ist das ziemlich schmerzhaft anzuschauen, was nicht zuletzt an den beeindruckenden darstellerischen Leistungen von Anni-Darstellerin Lisa Marie Trense liegt. Ohnehin sind alle tragenden Rollen stark besetzt. Regisseur Alexander Dierbach erzählt den Plot ohne Effekthascherei – die emotionale Wucht des Themas reicht auch so völlig aus.“

(Stern)

 

"Ein Kampf ums Kind mit allen Mitteln"

(Nordwest Zeitung)

Anni zwischen den Fronten (Foto: SWR)
Anni zwischen den Fronten (Foto: SWR)

Dieser Bericht von "report - das Gerichtsmagazin für die Stadt Mainz" ist in der Ausgabe 2/2020 erschienen (März 2020)

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